
Es ist eine der Lieblings-Freizeitbeschäftigungen überhaupt: Das Umstellen der Möbel. Ob das jetzt wirklich nötig ist aufgrund diverser Neuanschaffungen oder ob es sich einfach um einen Zeitvertreib handelt - es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen Freude daran finden, das Bett mit dem Schreibtisch oder den Wandschrank mit der Sesselgarnitur zu vertauschen.
Wahrscheinlich geht es um das Gefühl der Innovation, um die Illusion des Neuen oder um die beruhigende Bestätigung, etwas für das Wohn- und Wohlgefühl gemacht zu haben. Stillstand ist bekanntlich Rückschritt und der Mensch im allgemeinen ein Perfektionist, der immer etwas zum Verbessern findet.
Doch das Verrücken der Möbel verläuft nicht immer reibungslos. Wenn das letzte Mal schon eine Weile her ist und es sich beim Untergrund um einen Teppichboden handelt, sehen sich viele "Umsteller" vor diesem Phänomen: Platt gedrückte, aufgerauhte oder schlimmstenfalls hoffnungslos entwurzelte Teppichfasern. Was hilft da noch? Eine Not-OP am offenen Faserherzen?
Dazu gibt es viele (verzweifelte) Tipps: Einweichen der Fasern mit Shampoo, Haarkuren oder Duschgel, Trockenföhnen auf mittlerer Stärke (bloß nicht zu heiß!), Glattbürsten, Massage, Kämmen mit Naturhaarbürste oder Messingbürste (bloß nichts zu hartes!). Letztlich dürfte dies alles nichts mehr helfen, da sich die Teppichfasern durch ständigen Druck aus ihrem "Verband" lösen und ihre Struktur nachhaltig einbüßen. Wirklich helfen kann da nur eine Bodenschutzmatte, die als Puffer zwischen Möbelstück und Teppichboden fungiert.
Gefunden bei www.buero-wohnen-betrieb.de
Hier finden Sie Pflegetipps für Hartboden
04.08.2010 - Polypropylenmatten in vier Farben, rot, weiß, silber, gold ... [mehr]